Biographie von Carl Friedrich Zelter
1 Kommentar bis jetzt
Hinterlasse einen Kommentar
15. Januar 2010, 08:30
Einsortiert unter: Uncategorized
Einsortiert unter: Uncategorized
- 11.Dezember. 1758 – 15.Mai.1832 , Berlin ( nicht Petzow bei Potsdam wie häufig angenommen)
- Musiker, Komponist, Dirigent, Musikpädagoge, Professor -> Großer Einfluss in Kultur und Politik
- Musikalische Orientierung an Bach und Händel
- Sohn eines Maurermeisters -> Zelter soll seinem Vater nacheifern,1783 Meisterbrief
- Autodidaktische musikalische Weiterbildung
- Unterricht in Komposition und Tonsatz durch preußischen Hofcembalist Carl Friedrich Christian Fasch
- Mitgliedschaft in Karl Theophil Döbbelins Orchester
- 1791 Eintritt in die kürzlich gegründete Sing-Akademie zu Berlin -> Gegründet von Lehrer und Mentor Carl Friedrich Christian Fasch
- 1790er Heirat der Witwe Flöricke mit Sohn aus erster Ehe -> 1795 Tod der Frau
- 1796 Hochzeit mit Julie Pappritz
- 1800 Tod Faschs -> Übernahme der Sing-Akademie durch Zelter -> 1801 Biographie Zelters über Fasch ->1806 Ernennung zum Ehrenmitglied
- 1809 Ernennung Zelters zum Professor an der Königlichen Akademie der Künste
- 10.04.1807 Gründung der Ripienschule für Instrumentalmusik und Freitagsmusik, zusammen mit 10 Instrumentalisten
- 1809 Gründung der ersten Berliner Liedertafel ( zelter als deren Meister)
- 1820 Gründung des Königlichen Institut für Kirchenmusik und eines Studentenchors
- 1825-1827 Bau eines Hauses am Kastanienwädchen ( nahe Unter den Linden) -> seit 1952 Sitz des Maxim-Gorki-Theaters
- Mitglied der Gesetzlosen Gesellschaft zu Berlin ( Gründung 1809)
- Neben Tätigkeiten als Dirigent Verfassung musikpädagogischer Denkschriften und unter Anderem Komponieren von Sinfonien, Kantaten, Motetten, Chormusiken und Kirchenmusik
- Arbeit als Musiklehrer -> Schüler wie z.B. Felix Mendelssohn Bartholdy, dessen Schwester Fanny, Giacomo Meyerbeer, Otto Nicolai, Eduard Grell und Andere
- 1829 Einrichtung einer Musikabteilung an der Friedrich-Wilhelm-Universität und Aufnahme der Sektion Musik an der Königlichen Akademie der Künste, dank Zelters Engagement
- Tod 1832 in Berlin
Zelter und die Weimarer Klassik:
- 1802 Treffen mit Goethe in Weimar
- Entwicklung einer intensiven Freundschaft
- Viele Begegnungen und 30-jähriger Briefwechsel
- Einziger Duzfreund Goethes
- 148 Vertonungen von Goethe Texten ( z.B. Die Spröde, Mailied, Vanitas vanitatum vanitas, etc. )
- Tod zwei Monate nach Goethe
- Außerdem Engagement für Kunst als Teil der Bildung
Quellen:
http://www.goethe-musik.de/zelter_fr.html
http://www.literaturport.de/index.php?id=26&no_cache=1&user_autorenlexikonfrontend_pi1[al_opt]=1&user_autorenlexikonfrontend_pi1[al_aid]=2248
http://portraits.klassik.com/people/template.cfm?KID=1875
http://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Friedrich_Zelter
1 Kommentar bis jetzt
Hinterlasse einen Kommentar

zelter fue miembro de la masoneria??
Kommentar von alvaro baccino 16. Mai 2010 @ 20:06